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SPS-Analogwert-Skalierungsrechner
Skaliere rohe SPS-Analogwerte wie 0–27648 auf technische Einheiten – schnell, nachvollziehbar und direkt im Browser.
Rechner
Bei einem als 4–20 mA konfigurierten Siemens-Eingang entsprechen 4 mA dem Rohwert 0 und 20 mA dem Rohwert 27648.
Zum Beispiel bar, °C, l/min oder %.
Skalierter Wert: 5 bar
Ergebnis
Skalierter Wert
5 bar
Normierte Position
50 %
Bereichsstatus
Im Nennbereich
Eingabewert
13 824
Verwendete lineare Formel
y = y₀ + (x − x₀) × (y₁ − y₀) / (x₁ − x₀)
Der Bereichsstatus bewertet die konfigurierten Skalierungsgrenzen. Hardwarediagnosen wie Drahtbruch, Unterlauf oder Überlauf sind modulabhängig und müssen separat ausgewertet werden.
Formeln und Berechnungsweg
Der Rechner bildet einen Rohwert linear auf einen frei definierbaren Engineering-Bereich ab. Die inverse Richtung berechnet den benötigten SPS-Rohwert aus einer physikalischen Größe.
Normiert: t = (Rohwert − Roh-Min) / (Roh-Max − Roh-Min)
Skaliert: Engineering = Eng-Min + t × (Eng-Max − Eng-Min)
Invers: Rohwert = Roh-Min + (Engineering − Eng-Min) × (Roh-Max − Roh-Min) / (Eng-Max − Eng-Min)
Annahmen und Grenzen
- Bei passend konfigurierten Siemens-Stromkanälen entspricht der Nennbereich 0…27648; ein konfiguriertes 4–20-mA-Signal hat dabei 4 mA am Rohwert 0 und 20 mA am Rohwert 27648.
- Bipolare Siemens-Spannungsbereiche wie ±10 V verwenden typischerweise −27648…27648.
- Werte außerhalb des Nennbereichs werden standardmäßig extrapoliert und als Unter-/Überbereich markiert. Begrenzen erfolgt nur mit der ausdrücklich gewählten Clamp-Option.
- Benutzerdefinierte 0-%-/100-%-Endpunkte dürfen für eine generische invertierte Kennlinie absteigend sein. Wer Siemens NORM_X oder SCALE_X exakt nachbildet, muss deren Vorgabe MIN < MAX einhalten.
- Diagnose- und Übersteuerungswerte hängen vom konkreten Modul und seiner Konfiguration ab; die Modul-Dokumentation bleibt maßgeblich.
Technische Quellen
Formeln und Konventionen wurden mit diesen Primär- und Herstellerquellen abgeglichen.