Lagerhalle mit Regalreihen und Mitarbeitern im Gang

CASE STUDY · FULL RETROFIT

Auf vorhandenen Werten Zukunft aufbauen

Entdecke, was möglich ist

Modernisierung über das System hinaus

Die Modernisierung des bestehenden Kleinteilelagers schafft eine neue digitale Grundlage für den gesamten Betrieb. Bewährte Mechanik und Fördertechnik bleiben erhalten, während moderne Steuerung, Visualisierung und individuell entwickelte Software die Abläufe in Produktion, Lager und Verwaltung miteinander verbinden

Automatisches Kleinteilelager von TGW mit Regalbediengerät und Behältern

Projektdaten

Anlage
AKLTGW
Umfang
SPSHMIMESWMSERPDokumentation
Technologien
Siemens SIMATICMESWMSERP
Ergebnis
Lagertechnik erhaltenSoftwarebasis neu

Eine bewährte Anlage an den Grenzen ihrer Systeme

Mechanik und Fördertechnik des TGW Kleinteilelagers waren weiterhin zuverlässig. Die bestehende Architektur von Steuerung und Software erschwerte jedoch Wartung, Erweiterungen und die Anbindung übergeordneter Systeme

Ein vollständiger Ersatz hätte eine siebenstellige Investition erfordert. Die Aufgabe bestand deshalb darin, den Wert der vorhandenen Anlage zu erhalten und eine neue technische Grundlage für ihre Weiterentwicklung zu schaffen

Leistungsumfang

Von der Steuerung bis zu den Geschäftsprozessen

  • Eine neue Steuerungsbasis

    Die Migration auf Siemens SIMATIC schafft eine wartbare, erweiterbare Grundlage, vorbereitet für die Anbindung weiterer Systeme

  • Übersicht im laufenden Betrieb

    Die neue Bedienoberfläche macht Anlagenzustände und Abläufe nachvollziehbar und unterstützt Betrieb und Wartung im Alltag

  • Vernetzte Produktion und Lagerhaltung

    Individuelle Lösungen für MES und WMS führen Aufträge, Bestände und Materialbewegungen auf einer Softwarebasis zusammen

  • Integrierte Geschäftsprozesse

    Eine individuell entwickelte ERP Lösung verbindet Vertrieb, Auftragsabwicklung und kaufmännische Abläufe mit Fertigung und Lager

  • Wissen für Betrieb und Weiterentwicklung

    Die technische Dokumentation beschreibt Steuerung, Schnittstellen und Software als Grundlage für Wartung und Ausbau

  • Bewährte Lagertechnik weiter nutzen

    Mechanik und Fördertechnik von TGW bleiben im Einsatz, verbunden mit der neuen Architektur von Steuerung und Software

Was die Modernisierung ermöglicht

PROJEKTERGEBNIS

Siebenstellige Neuinvestition vermieden

  • Bewährte Technik bleibt im Einsatz

    Die vorhandene Mechanik und Fördertechnik von TGW werden weiter genutzt. Ihr Erhalt sichert den Wert der bestehenden Anlage und vermeidet einen vollständigen Austausch der Lagertechnik

  • Eine nachvollziehbare Systembasis

    Moderne Steuerung, übersichtliche Visualisierung und technische Dokumentation schaffen Klarheit über Aufbau und Funktion der Anlage. Damit entsteht eine verlässliche Grundlage für Wartung und Anpassungen

  • Verbindung über Unternehmensbereiche hinweg

    MES, WMS und ERP führen Produktion, Lager und kaufmännische Abläufe zusammen. Die integrierte Software ermöglicht einen durchgängigen Informationsfluss zwischen den Bereichen

  • Spielraum für die weitere Entwicklung

    Zusätzliche Funktionen, neue Schnittstellen und weitere Automatisierungsschritte können auf der erneuerten Architektur aufbauen. So lässt sich die Anlage mit den Anforderungen des Betriebs weiterentwickeln